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Magazin / Neues

Die neue Ausgabe ist da!

Es wird herbstlich. Mit knapp über 20 Grad sitzen die Sommersandalen noch recht selbstsicher, jedoch wissen die kühler werdenden Zehen, daß bald Zeit für geschlossenes Schuhwerk ist.
Da die Tage auch kürzer werden, widmen wir uns in dieser Ausgabe Taschenlampen für das Nachtschießen.
Damit es nicht allzu gemütlich wird, challengen wir eure Geschwindigkeit mit der Marktübe...

Achtung bald erscheint das neue TB!

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Wann immer in einem im Mittelalter spielen- den Hollywood-Film Bogenschützen auftauchen, kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass sie mit einem gänzlich unhistorischen Gegenstand ausgestattet sind: dem Rückenköcher. (Russell Crowe bildete in Ridley Scotts „Robin Hood“ eine rühmliche Ausnahme.)

Tatsächlich gibt es für dessen Verwendung in Europa jedoch k...

Volker beschreibt in seinem Artikel detailliert nach eigenen Erfahrungen im Umgang mit Bögen, dass eine Schiesstechnik mit langem Auszug, unter der Verwendung von langen Pfeilen, sich bewährt hat.

 

Voreile eines langen Auszuges sind u.a. eine bessere Schießtechnik, bessere, gesündere Körperhaltung beim Schiessen insbesondere für den Schulterbereich und eine gesteigerte Beschleunigung des Pfeils w...

 

„Was für Hölzer kann ich für den Bogenbau verwenden und wo bekomme ich sie her?“ Diese Fragen bekomme ich immer wieder von Anfängern im Bogenbau zu hören. Bogen- taugliche, vor allem heimische Hölzer habe ich in den zurückliegenden Ausgaben dieses Magazins (TB 64 bis TB 75) ausführlich vorge- stellt. Quellen für Bogenhölzer gibt es zahlrei- che, an erster Stelle natürlich die Fachhänd...

 

 

Im ersten Teil seines Berichtes in TB 75 schrieb Roland über die Geschichte von Pfeil und Bogen in Ostafrika, seine Spurensuche in Nairobi und im dortigen Nationalmuseum, und über das erste Bogenturnier in Tharaka, Kenia.

 

Im zweiten Teil in TB 76 dokumentiert er den Bogenbauprozess mit dem Kleinbauern Karemba. In diesem letzten Teil demonstriert Karemba die Herstellung von Pfeilen.

 

Am nächste...

Das Bogenschießen boomt, jeden Tag kommen neue Interessierte dazu. Im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten kann man hier schon mit wenig Geld seine Freude haben. Ohne teure Fehlinvestitionen kann man das Bogenschießen in aller Ruhe ausprobieren. Und auch wer länger dabei bleibt, aber nur gelegentlich mal schießen will, braucht keine Angst zu haben, einen schlechten Bogen zu haben, nur weil er gü...

 

Im ersten Teil seines Berichtes in TB 75 schrieb Roland über die Geschichte von Pfeil und Bogen in Ostafrika, seine Spurensuche in Nairobi und im dortigen Nationalmuseum, und über das erste Bogen- turnier in Tharaka, Kenia. In diesem zweiten Teil dokumentiert er unter anderem seine Begegnung mit dem bogenbauenden Kleinbauern Karemba.

 

Anbei ein Auszug aus dem Bericht "Bogenbau - Tradition in Ost...

Nach der Übersicht über Recurve- und Reiterbogen in der TB 76 nun also hier die "geraden Stecken".

 

Diese gelten mit Recht als die traditionelleren, ursprünglicheren Bogen, die viel eher als ein Recurvebogen ein romantisches Bild vom einfachen Leben, von echten Kerlen, vom Abenteuer in der Wildnis erwecken.

 

Vielleicht auch deshalb, weil die meisten von uns schon als Kind mit dem Haselnuss-Stock...

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